(pcp) Für viele Sammler in aller Welt ist das Erscheinen einer neuen Ausgabe des bekannten Fachmagazins für Philatelie- und Literaturgeschichte immer ein besonderer Tag. PHILA HISTORICA ist das einzige Fachblatt dieser Art, erscheint in deutscher Sprache in Schwalmtal, wird von dem Philateliehistoriker Wolfgang Maassen herausgegeben und vom Phil*Creativ Verlag produziert. Was das Magazin nahezu einzigartig macht, ist, dass es kostenlos im Internet unter www.philahistorica.de jeweils herunterzuladen ist. Allerdings ist auch der jeweilige Umfang (meist ca. 250 Seiten je Ausgabe) rekordverdächtig. Die aktuelle Ausgabe bietet wieder eine Fülle diverser Themen, die von frühen Fotografiealben von Philatelisten bis zur neuen Literatur der STOCKHOLMIA 2019 reichen. Man liest Bemerkenswertes über ein besonderes Adressbuch des 19. Jahrhundert oder über erste Schwaneberger „Sammelbücher“. Einen weiteren Schwerpunkt präsentieren zwei Beiträge zur Philatelie im Dritten Reich. Unbekannte Sammler und Firmen – z.B. Arthur Ladurner und die Firma Rost, Senf & Co. – werden näher vorgestellt, ebenso eine neue Folge mit häufig kaum bekannten deutschen Briefmarkenkünstlern.