(Mülheim) Mit einer der dekorativsten Einladungskarten der Philatelie Bayerns lädt das Auktionshaus Rauhut und Kruschel zur 213. Versteigerung am 16. und 17. September 2022 in Mülheim an der Ruhr. Die bekannte, kunstvoll gestaltete „Einladung zur Treibjagd“ in Dirmstein aus dem Jahr 1869 – zugleich Titelstück des Auktionskataloges – ist dabei nur eines der zahlreichen Glanzstücke der bevorstehenden Versteigerung. Das umfangreiche Angebot von weit mehr als 11.500 Losen hält eine außergewöhnliche Bandbreite der Philatelie und Postgeschichte von der Klassik bis zur Moderne bereit. Die Sammler und Händler erwartet eines der umfangreichsten Einzellos-Angebote seit Jahren, wie gewohnt mit einem Raritäten-Sonderteil sowie zahlreichen weiteren interessanten Offerten verschiedenster Sammelgebiete. Abgerundet wird das Programm wie üblich mit einem reichhaltigen Sammellos-Angebot. Insbesondere erwähnenswert ist die traditionell heiß umkämpfte „Nachlassabteilung“, ein Garant für eine spannende und temporeiche Versteigerung, auf die sich alle Beteiligten freuen dürfen.

 

Von Jägern und Sammlern: Raritäten und kleine Kostbarkeiten

Mit einem schönen Angebot ausgesuchter Marken, Briefe und anderen Seltenheiten bietet die traditionelle Raritäten-Abteilung auch in dieser Auktion einen abwechslungsreichen Querschnitt attraktiver Philatelie für gehobene Ansprüche. Der Fokus bei den rund 458 Losen liegt auf den deutschen Sammelgebieten, die mit zahlreichen Highlights von Altdeutschland bis zur Moderne bestechen. Stellvertretend erwähnt seien die Sammelgebiete Braunschweig, Oldenburg und Preußen, die mit einer tollen Zusammenstellung seltener Markenausgaben, gesuchter Stempel und außergewöhnlicher Briefe überzeugen. Eines der herausragenden Einzelstücke ist ein Oldenburg-Brief aus Varel mit Mehrfachfrankatur der 2 Gr. schwarz/rosa in äußerst ansprechender Erscheinung.

Ebenso überzeugend präsentieren sich die weiteren Sammelgebiete, unter anderem das Deutsche Reich mit der seltenen 40 Pfennig Flugpost „poröser Druck“ auf Postkarte (MICHEL lose gestempelt 14.000 Euro). Bund-Sammler dürfen sich über diverse Briefzusammenstellungen freuen, welche Jahrgangsweise die Dauerserien sowie die Sonder- und Zuschlagsausgaben der BRD auf portogerechten Belegen, überwiegend als Einzel- oder Mehrfachfrankaturen in verschiedenen Verwendungen, präsentieren. Wann hat man so etwas schon mal gesehen?

Im Anschluss an die „Raritäten-Abteilung“ bieten die weiteren Einzellose – annähernd 7.500 an der Zahl (!) – zahlreiche weitere Gelegenheiten. Die gewohnt große Vielfalt der verschiedenen Sammelgebiete mit Marken, Briefen und Stempeln von der Klassik bis zur Moderne, von Altdeutschland bis Übersee lassen kaum Wünsche offen.

Nachlässe, Posten und Sammlungen – Live-Auktion mit garantierter Hochspannung

Der Auktions-Samstag verspricht mit knapp 400 Losen aus der Nachlassabteilung, die gegen Gebot ausgerufen werden, erneut Hochspannung „live“ im Auktionssaal. Gleiches gilt für die darauf folgend ausgerufenen Sammlungen und Posten, welche mehr als 3.200 Positionen umfassen und zahlreiche Chancen für alle Händler, Sammler und Schnäppchenjäger bieten. Die Besucher dürfen sich in jedem Fall auf intensive Bietergefechte in stimmungsvoller Live-Atmosphäre einstellen.

Das vollständige Angebot ist online unter www.rauhut-auktion.de und über Philasearch (www.philasearch.com) verfügbar.

Katalogbestellungen und weiterführende Informationen bei: Rauhut & Kruschel Briefmarkenauktionshaus GmbH, Harald Rauhut, Werdener Weg 44, 45470 Mülheim a.d. Ruhr, Tel. +49 (0)208 33098, E-Mail: info@rauhut-auktion.de, Internet: www.rauhut-auktion.de