Die MARE BALTIKUM 2024 lädt nach Tartu/Estland ein

(Frank Blechschmidt/pcp) Gemeinsam mit Bad Ischl (Österreich) und Bodø (Norwegen) wird Tartu ( Estland ) im Jahre 2024 eine von drei europäischen Kulturhauptstädten sein. Im Rahmen von vielen kulturellen Veranstaltungen wird eine MARE BALTIKUM als Rang 1 Ausstellung in der Zeit vom 26.–28. Juli den philatelistischen Farbtupfer setzen.

Das Organisationsteam unter der Leitung von Oliver Hanschmidt bereitet eine Ausstellung vor, bei der Sammlerinnen und Sammler aus dem gesamten Ostseeraum sowie den USA und dem Vereinigten Königreich in 500 Rahmen ihre Sammlungen einer fachkundigen Jury präsentieren. Die Ausstellung findet im Estnischen Nationalmuseum (Rahva Museum) statt. Bewertet wird nach FIP Kriterien und die Ausstellung hat FEPA Recognition. Aber die Stadt hat für einen Besuch noch mehr zu bieten. In Tartu (deutsch auch Dorpat) befindet sich die älteste Universität Nordeuropas, die Stadt besitzt eine Vielzahl an Museen (zum Beispiel das Estnische Nationalmuseum) und ein pulsierendes Nachtleben.

Die zweitgrößte Stadt Estlands, nach dessen Hauptstadt Tallin, liegt rund 180 km von dieser entfernt und ist die älteste Stadt der baltischen Länder. Als ehemalige livländische Hansestadt ist noch ein Charme aus dieser Zeit erhalten. Sehenswert ist die gesamte Altstadt Tartus mit Rathaus. Weiter zu nennen sind der Rathausplatz mit dem Kunstmuseum, die Einkaufsstraßen und das klassizistische Universitätshauptgebäude. Weithin sichtbar ist die mittelalterliche Johanniskirche, ein gotischer Backsteinbau mit kunsthistorisch bedeutsamen Terrakottafiguren.
Auf dem Domberg, estnisch Toomemägi, befinden sich die Ruine des mittelalterlichen Doms (deren ausgebauter Chor erst als Universitätsbibliothek diente und jetzt das Universitätsmuseum beherbergt) sowie weitere Baulichkeiten der Universität, wie das Observatorium. Auf der Internetseite der Ausstellung sind noch mehr Informationen zufinden, siehe marebalticum.ee

Deutscher Kommissar ist Frank Blechschmidt, Dorfstrasse 68a, 08340 Schwarzenberg, Tel.: 03774/202525, E-Mail-Adresse: frankblechschmidt@yahoo.de