(Mülheim) Diese Tage hört man in Sammlerkreisen immer wieder von der großen Freude, der Faszination und Begeisterung, die Menschen mit der Philatelie verbindet. Die Lektüre eines „spannenden“ Auktionskataloges, das Bieten und Ersteigern begehrter Lose kann hierzu maßgeblich beitragen, denn die Beschäftigung mit der Philatelie ist insbesondere in diesen Zeiten für viele ein Lichtblick und ohne größere Einschränkungen möglich. Mit einem ebenso umfangreichen wie reizvollen Angebot bietet die 203. Rauhut & Kruschel Auktion am 17./18. März 2021 beste Gelegenheit, den Auf- und Ausbau der eigenen Sammlung voranzubringen. Zahlreiche begehrte Briefe, Marken und Posten warten darauf, entdeckt zu werden, diverse kleine und große Seltenheiten inklusive. Knapp 5.000 Einzellose, darunter ein Raritäten-Sonderteil sowie eine Spezialsammlung „Helgoland“ – dokumentiert in einem eigenen Sonderkatalog – erwarten die Sammler. Eine substanzstarke und qualitativ hochwertige Nachlass-Abteilung mit deutlich über 300 Positionen sowie mehr als 3.400 sonstige Sammlungen und Posten runden das außergewöhnliche Angebot ab.

 

Spezial-Auktion Helgoland und Raritäten von Altdeutschland bis Übersee (17. März 2021)

Einen beeindruckenden Querschnitt der Philatelie und Postgeschichte Helgolands präsentiert der Sonderkatalog mit rund 236 Losen dieses ebenso kleinen wie hochspannenden Sammelgebiets. Die Historie der Nordsee-Insel und die Entwicklung ihrer Post spiegelt sich in den angebotenen Marken und Belegen, beginnend mit der Vorphilatelie – mit dem frühesten bekannten Helgoländer Brief mit Poststempel! – bis zu den Markenausgaben, verschiedenen Ganzsachen wie auch dem komplexen Feld der Neudrucke.

Die Raritäten-Abteilung beeindruckt mit knapp ausgewählten 400 Losen von den altdeutschen Sammelgebieten bis zur Moderne, von Europa bis Übersee. Neben hochwertigen Einzelstücken finden sich auch außergewöhnliche Lose und Zusammenstellungen, die man nur selten sieht, wie. z.B. eine Sammlung der Ortsstempel von Braunschweig auf 174 (!) Postanweisungen. Zu den Highlights gehört zweifelsohne eines der Katalog-Titelstücke, eine badische 6 Kr. als riesenrandiges Luxusstück aus der Steg-Ecke auf Brief – in dieser Form ein Ausnahmestück und eine Rarität erster Klasse. International erwähnenswert ist eine Auswahl von 19 französischen „Par Ballon Monté“-Briefen aus der Zeit des Deutsch-Französischen Krieges sowie ein Ganzsachen-Ausschnitt der Genfer 5 C. olivgrün auf kleinem Faltbrief aus dem Jahr 1851, um nur zwei weitere Beispiele zu nennen.

Umfangreiches Angebot Nachlässe, Sammlungen und Posten

Trotz der insbesondere in Bezug auf den Ankauf und die Übernahme von Einlieferungen erschwerten Bedingungen, präsentiert sich das Angebot der Nachlässe, Sammlungen und Posten bemerkenswert stark. Qualitativ und substanzmäßig ist die Nachlass-Abteilung sogar überdurchschnittlich gut besetzt, wie Auktionator Harald Rauhut es zusammenfasst. Die Entwicklung der Nachfrage lässt auch keinen Zweifel daran, dass gerade diese Positionen heiß begehrt sein werden und mit intensiven Bieterduellen zu rechnen ist. Gleiches gilt für die sonstigen Sammlungen, Lots und Posten, die zahlreiche Gelegenheiten für den günstigen Erwerb bieten.

Das vollständige Angebot ist online unter www.rauhut-auktion.de und über Philasearch (www.philasearch.com) verfügbar. Besichtigungen sind ebenso wie die Auktionsteilnahme nach Voranmeldung möglich.

Katalogbestellungen und weiterführende Informationen bei: Rauhut & Kruschel Briefmarkenauktionshaus GmbH, Harald Rauhut, Werdener Weg 44, 45470 Mülheim a.d. Ruhr, Tel. +49 (0)208 33098, Fax +49 (0 208 383552, E-Mail: info@rauhut-auktion.de, Internet: www.rauhut-auktion.de