(ip) Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, nahm am 25. Juli 2016 die Erstausgabe der Briefmarkenserie „FÜR DIE JUGEND“ 2016 im Ozeaneum Stralsund in Empfang. Dr. Thomas Steffen, Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen, präsentierte und überreichte die neue Briefmarkenserie vor über 100 geladenen Gästen.… mehr lesen
(wm) Der Däne Knud Mohr ist zahlreichen deutschen Philatelisten bekannt. Er war Mitorganisator mehrerer großer HAFINIA-Ausstellungen (1976, 1987 und 2001), von 1998 bis 2002 Präsident der FIP und eine Persönlichkeit, die auf der Weltbühne der Philatelie stets den Ausgleich und die Freundschaft unter Sammlern herbeizuführen verstand.… mehr lesen
(wm) Nicholas Frederick Seebeck war deutscher Herkunft, wanderte im 19. Jahrhundert in die USA aus, wo er sich zuerst als Briefmarkenhändler, dann als Geschäftsführer einer New Yorker Druckerei beschäftigte. Ihm wird die Produktion zahlreicher Briefmarken in den 1880-/90er-Jahren für mittel- und südamerikanische Staaten zugeschrieben, die ob ihrer Vielfalt und Neu- wie Nachdrucke bei Sammlern jener Zeit bald in Verruf kamen.… mehr lesen
(wm) Wie Reinhard Küchler, der stellv. Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Portugal im BDPh meldet, brachte die Portugiesische Post nur einen Tag nach dem Gewinn der Europameisterschaft der „Selecção“ einen Briefmarkenblock im Nennwert von zwei Euro in einer Auflage von 50 000 Stück heraus.… mehr lesen
(ab) Der Vorstand des BDPh hat am 1. Mai Willi Weber die Verdienstmedaille für Forschung und Literatur in Vermeil verliehen. Willi (Wilhelm) Weber war 1986 Mitbegründer der ArGe Osmanisches Reich/Türkei (AROS) und als 2. Vorsitzender bis 1993 der eigentliche Motor und Organisator.… mehr lesen
(ok/wm) Der MICHEL-Nordeuropa enthält die beliebten skandinavischen Sammelgebiete Dänemark mit Färöer und Grönland, Finnland mit den Alandinseln, Island, Norwegen und Schweden sowie die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen. Dazu kommen die kleineren Gebiete Karelien, Mittellitauen und Nordingermanland. Die redaktionelle Überarbeitung verteilt sich über das gesamte Werk.… mehr lesen
(ok/wm) Die 103. Auflage dieses Standardwerkes wartet mit zahlreichen redaktionellen Neuerungen auf. Inhaltlich und formal komplett neu bearbeitet wurden die Sammelgebiete Russland, Ukraine und Zara unter deutscher Besetzung im Zweiten Weltkrieg. Die Darstellung spiegelt den aktuellen Forschungsstand; den bisher sechs Seiten mit 42 Abbildungen stehen jetzt 16 Seiten mit 101 Farbscans gegenüber.… mehr lesen
(ok/wm) Briefmarken spielten von Anfang an eine Rolle bei den Olympischen Spielen der Neuzeit. Griechenland begleitete 1896 die Spiele mit einer Sonderausgabe von zwölf Briefmarken. Bis zum Ersten Weltkrieg blieb es dann mit olympischen Briefmarken ruhig, aber seit den Spielen von 1920 in Antwerpen gibt es für die Sommerspiele und seit 1932 in Lake Placid auch für die Winterspiele Briefmarkenausgaben.… mehr lesen
(ok/wm) Zahlreiche neue MICHEL-Nummern wurden aufgenommen und darüber hinaus viele redaktionelle Veränderungen und Verbesserungen eingefügt. So wurden an vielen Stellen Auflagezahlen, die die jeweiligen Postunternehmen veröffentlicht haben, nachgetragen. Die bulgarische Post hat – für Briefsammler wichtig – Marken außer Kurs gesetzt, dies wurde bei den betroffenen Ausgaben vermerkt.… mehr lesen
(wm) Seit Erscheinen der ersten Nummer hat diese neue Zeitschrift an Profil gewonnen. Sie richtet sich zwar nicht primär an Briefmarkensammler, sondern generell an Sammler des Schönen und Werthaltigen. Dementsprechend breit sind die Themen gestreut. Da geht es um derart verrückte Gebiete wie das Sammeln von „Bitte-nicht-stören“-Schildern, um die „Jukebox oder die größten Musikinstrumente der Welt, natürlich auch um Kunst und historische Wertpapiere, nicht zuletzt auch um eher fachlich vertrautere Themen wie „kriegsgefangene und internierte Frauen im 2.… mehr lesen
