PHILA HISTORICA 1/2026 erschienen

(wm-pcp) Philateliegeschichtlich interessierten Lesern dürfte diese viermal im Jahr erscheinende kostenlose digitale Zeitschrift mit ihrem Umfang von jeweils circa 250 Seiten längst ein Begriff sein. Denn sie erscheint seit 2013 und seitdem würden über 13.000 Seiten produziert, die man von www.philahistorica.de als pdf-Dateien herunterladen kann. Bei der FIP-Ausstellung LONDON 2022 zuletzt mit Gold ausgezeichnet, präsentiert sie in jeder Ausgabe neue Fachbeiträge verschiedener Autoren, reproduziert aber auch andere längst in Vergessenheit geratene und nahezu völlig unbekannte Themen. So z.B. in dieser Ausgabe einen Blick in eine vergessene Ausstellung philatelistischer Fachliteratur, die 1962 in Hamburg stattfand und einen weiteren in mehr als 50 Jahre alte Publikums-Blätter wie z.B. der STERN, die damals gerne Philatelie-Themen aufgriffen. Einzigartig, weil kaum einem bekannt, ist die Wiedergabe des „Briefmarkenfreundes“ von Moritz Ruhl (ab 1864), der damals die Welt der Philatelie mit vergrößerten farbigen (!) Wiedergabe von fast 100 Marken für Jung und Alt erschloss. Mehrere Beiträge widmen sich namhaften früheren und heutigen Philatelisten und Briefmarkenkünstlern und zeigen damit, wie bunt die Palette faszinierender und lesenswerter Themen ist.

Abhishek Bhuwalka stellt einen der bedeutendsten Philatelisten der Gegenwart, Christopher King aus London, in englischer Sprache vor, Dr. Eckart Bergmann erinnert an die Sammlerdynastie Fischer aus Arnstadt und Wolfgang Schneider einmal mehr an Deutschlands Briefmarkenkünstler. Es gibt noch mehr!