Neu gestaltet und sehenswert: die Homepage www.ibra2023.de

(wm-pcp) Bereits die Begrüßungsseite unterscheidet sich augenfällig von der bisherigen. Denn statt eines statischen Bordeaux-Mauritius-Briefes begrüßen einen nun abwechselnd Bilder und Kurztexte zu den besonderen Sonderschauen der nächstjährigen IBRA. Übersichtlich und geradezu aufgeräumt fällt der Blick dann darunter auf wesentliche Schwerpunkte, die teils bereits jetzt beschrieben, dann aber mit Fortschritt der Vorbereitungen gefüllt sein werden. Zum Beispiel: News, Ausstellerverzeichnis, Shop, Sonderschauen, Programm, Börse. Nun gibt es auch die Möglichkeit (siehe „News“) einen Newsletter zu abonnieren (siehe „Anmeldung Mailing-Liste“), was zu empfehlen ist, werden doch in den letzten Monaten vor der Veranstaltung sicherlich häufiger neue Nachrichten zu erwarten sein.

Die erwähnten „Sonderschauen“ werden auch bereits genannt. „Juwelen der deutschen Philatelie“, „100 Jahre Inflation“, „Deutsch-Amerikanischer Salon“. In der erstgenannten kann jeder Interessent sein schönstes oder wertvollstes Stück auf einem Blatt ausstellen, das später auch in einem besonderen Buch dokumentiert wird. Jeder kann also auf diese Art Aussteller bei der IBRA 2023 sein. Die näheren Bedingungen finden sich unter https://ibra2023.de/juwelen/.

Wer glaubt, dies sei alles, irrt. Er sollte dann auch einmal unter den anderen drei Punkten in der Rubrik ‚Sonderschauen‘ nachschauen. Denn im „Zentrum Philatelie“ der Verbände präsentiert der BDPh eine Sonderschau in 15 Vitrinen rund um das Thema „Von ersten Sammlern, Händlern, Vereinen, Verbänden, Ausstellungen bis heute“, in denen viel zu sehen sein wird (z.B. ein Brief des nachweisbar ersten deutschen Sammlers). Auf ca. 120 Ausstellungsblättern kann man Raritäten und Seltenheiten, aber auch Höhepunkte der deutschen (Verbands- und Vereins-)Philatelie der letzten 150 und mehr Jahre an sich vorbeiziehen lassen. Selbst die Standplanung des „Zentrum Philatelie“ der Verbände ist bereits einzusehen. Dort befindet sich neben dem BDPh-Stand auch der „IBRA-Stand“, wo Besucher Kataloge und Bücher sowie Erinnerungsbelege und Marken erwerben können.

Selbst der Literaturbereich glänzt mit einer kleinen Vitrinenschau alter seltener Briefmarkenalben des 19. Jahrhundert und die bereits jetzt mehr als 50 Arbeitsgemeinschaften präsentieren ebenfalls Philatelie zum Anschauen und Bewundern.

Eines ist bereits heute sicher: Das Organisationsteam der IBRA 2023 ist fleißig dabei, weitere Projekte vorzubereiten. Die derzeitige deutsche Homepage wird in den kommenden Wochen ins Englische übersetzt, so dass dann auch diese Sprachversion wohl ab September für alle Philatelisten des Auslands einzusehen ist. Bis Ende September laufen derzeit die Anmeldefristen für Aussteller, was es nicht zu vergessen gilt. BDPh Aussteller können die ausgefüllte Anmeldung an den Landeskommissar, Frank Blechschmidt, senden. Email BDPh.Kommissar@IBRA2023.de; Postanschrift: Dorfstr. 68 A, 08340 Schwarzenberg OT Bermsgrün.