(pcp-wm) Die Mehrzahl der Auktionsfirmen in Deutschland hat ihren „Regelbetrieb“ weitgehend wieder aufgenommen und interessiert verfolgen nicht nur sie, wie Kunden darauf reagieren. Eines zeichnet sich derzeit ab: Sofern Versteigerungsunternehmen – vielleicht zusätzlich zu bisherigen Teilnahmemöglichkeiten – auch virtuelle Präsenz mit „live bidding“ offerieren, trägt dies mit dazu bei, dass die Erfolgszahlen beachtlich sind. Bestes Beispiel war die jüngst abgeschlossene 66. Auktion der Firma AIX-PHILA in Aachen. Von 3.885 Losen wurden 3.333 verkauft! Deren Schätzpreis lag bei 479.780 Euro, aber die Zuschläge kletterten auf 966.535 Euro! Auktionator Hinrich Osterloh gab bekannt, dass sich 613 (!) Bieter „live“ beteiligt hätten. Eine beeindruckende Zahl, die deutlich macht, dass in Corona-Zeiten das Internet nicht nur eine gute Ergänzung, sondern auch eine Bereicherung der Geschäftstätigkeit sein kann und damit für konstant gute Resultate sorgt.