(aiep-tm/pcp) Während der Mitgliederversammlung der AIEP, der Association internationale des experts en philatélie, in Plovidiv/Bulgarien am 18. Oktober 2019 wurden neun Experten als neue Mitglieder und Prüfer des Verbandes gewählt (nachfolgend mit jeweiligem Prüfgebiet genannt:

  • Lars Jørgensen, Belgien: Dänemark, Dänisch West-Indien, Transvall
  • Dr. Gertlieb Gmach, Deutschland: Altrumänien (Briefmarken und Postgeschichte) bis 1872, Österreichische Post in den Donau-Fürstentümern bis 1869 (Briefmarken und Postgeschichte)
    Bernhard Furnon, Frankreich: Russland – Semstwo-Philatelie (Briefmarken und Postgeschichte)
  • Dr. Wolfgang Leupold, Deutschland: Russisch-Sozialistische Sowjetrepublik (Briefmarken und Postgeschichte)
  • Peter Meyer, Brasilien: Brasilien (Briefmarken von 1843–1943)
  • Julius Cacka, Tschechien: Weltraumpost USSR/Russland, Stempel zum Thema Weltraum von Russland, USSR, Tschechien.
  • Alfred Khalastchy, Großbritannien: Baghdad, Irak, Mosul.
  • Dr. Kyriakos Papathanassiou, Griechenland: Große Hermes-Köpfe 1861–1886 (Briefmarken und Postgeschichte)
  • Yakub Nakri erweitert seine Prüfgebiete um: Türkei und das Große Ottomanische Reich (Briefmarken und Postgeschichte)

Auszeichnung für Zar Simeon II.

Bei der FEPA-Ausstellung wurde Zar Simeon II. von Sachsen-Coburg-Gotha mit einer Ehren-Hunziker-Medaille für besondere Verdienste um die Philatelie ausgezeichnet.


Thomas Matha (links), Präsident der AIEP, überreicht im Beisein von Igor Rodin (rechts), die Ehren-Hunziker-Medaille an Zar Simeon II. (Vorlage: AIEP)