VORSCHAU: 204. Dr. Reinhard Fischer-Auktion am 2.–3. September 2026 in Bonn

(Bonn/pcp) Ein Schwerpunkt der Auktion liegt auf dem Bereich Altdeutschland. Besonders hervorzuheben sind eine seit Jahrzehnten unberührte Sammlung Preußen sowie bemerkenswerte Pretiosen aus Bremen. Auch Hannover und Württemberg sind mit einer Vielzahl kleiner und großer Seltenheiten vertreten. Die Auktion beginnt am Mittwoch, dem 2. September 2026 ab 10 Uhr mit den Einzellosen der Sammelgebiete Altdeutschland bis Deutsche Kolonien Ab 14.00 Uhr folgen Lose und Belege der Gebiete Deutsche Besetzung im Ersten Weltkrieg bis Übersee. Der zweite Auktionstag beginnt um 11 Uhr und ist den Sammlungen gewidmet. Über alle Gebiete hinweg gibt es zahlreiche hochwertige, aber auch einfachere Briefe. Bei den Deutschen Kolonien gibt es ebenfalls ein sehr umfangreiches Angebot und dabei auch viele Besonderheiten: u. a. zahlreiche Briefe und Stempel aus einer Sammlung, die dem Bonner Auktionshaus auf der Briefmarken-Weltausstellung in Boston übergeben wurde. Traditionell wieder sehr stark sind die Besetzungsausgaben des Zweiten Weltkriegs. Eine weitere Spezialsammlung finden Interessenten von den Posthörnchenaufdrucken der amerikanischen und britischen Besatzungszone. Beachtenswert ist auch das sehr schöne Angebot im Bereich der Sammlungen, praktisch alle aus Privathand und sehr günstig ausgerufen. Hier findet sich beispielsweise eine Sammlung der Feldpost- und Inselpostausgaben mit einem Ausruf von 12.500 Euro. Selbstverständlich können Käufer schriftlich, per Fax, per Online-Gebot oder telefonisch bieten. Online-LiveBidding ist während der gesamten Auktion möglich.

Den Onlinekatalog finden Interessenten unter https://auktion.reinhardfischerauktionen.de/de/catalog/0/categories-stamps.