(AIXPHILA-PR) Das Deutsche Reich bietet eine Fülle sehr seltener gestempelter Germania- und Inflationswerte in hervorragender Qualität: So startet eine Mi.-Nr 86 IIe mit 500 und eine 86 Id mit 400 Euro, die rare Postfälschung Nr. 157 PFä beginnt mit 800 Euro, die Nr. 278 Y mit 1.500 Euro, die 307 mit 400 Euro und das begehrte „Hitler-Provisorium“ mit 700 Euro. Alle dies Marken haben –wie übrigens ein großer Teil der nicht ganz so seltenen Stücke – aktuelle Fotoatteste „einwandfrei“. Jede Menge Zeppeline bietet das Deutsche Reich, ebenso den gesuchten Nothilfeblock postfrisch mit 1.000 und gestempelt mit 2.500 Euro (beide mit Attest „einwandfrei“). Zusammendrucke und Markenheftchen in einer großen Reichhaltigkeit runden dieses Sammelgebiet ab. Bei Danzig liegt der Schwerpunkt auf Germania-Besonderheiten wie z.B. Nr. 41 II/IV (Ausruf 500 Euro).

Ein selten großes Angebot gibt es bei der Saar und hier besonders bei den Überdruckmarken auf Bayern: So gibt es alle Aufdruckfehler (I bis V) auf der 5 Mark zu Startpreisen zwischen 700 und 800 Euro; die seltene Nr. 28 a erwartet wenigstens 1.000 Euro und die Nr. A31 1.300 Euro. Freuen können sich Sammler des Generalgouvernements auf eine Fülle von Bedarfsbelegen, Dienst- und Feldpost, Wertbriefe u.ä., alles zu moderaten Preisen ausgerufen. Bei Nachkriegsdeutschland fallen jede Menge gestempelter und natürlich geprüfter bzw. attestierter Berliner Währungsblocks ins Auge. Europa bietet bei Österreich den Wipablock postfrisch und gestempelt zu 700 bzw. 800 Euro, Polen die Nr. 1 auf Brief gleich 2x (aus Warschau bzw. Kibarty) zu 500 und 600 Euro. Ungebraucht soll die erste Marke Polens wenigstens 1.000 Euro einspielen. Die schwedischen „Värnamo“-Marken gehen mit 700 Euro ins Rennen. Eine der seltensten Ausgaben der VR China, der ungezähnte Schauspielsatz (Mi.-Nr. 648/55) in TOP-Erhaltung, wird den Startpreis von 2.000 Euro sicher schnell vergessen machen, genauso wie der entsprechende Block 8 mit den üblichen kleinen Beanstandungen die veranschlagten 500 Euro. Auch Bogenware dieses zurzeit sehr begehrten Sammelgebietes steht bei äußerst moderaten Startpreisen auf dem Programm.

Am 2. Tag wird es sicher wieder heiß hergehen, wenn mehr als 1.400 Sammlungen, Posten und ganze Nachlässe aufgerufen werden. Eine Anlegerpartie mit nur besseren Marken und Blöcken beginnt mit 5.000 Euro, Deutsches Reich mit einer Fülle von Besonderheiten mit 2.000 Euro.
Freunde des Sammelgebietes Oberschlesien können sich auf zwei jeweils komplette Sammlungen aller Postämter der Kreise Rybnik und Pless freuen, welche durch Belege und Ansichtskarten dokumentiert sind – Ausruf je 1.600 Euro. Kollektionen europäischer Länder mit Schwerpunkt Liechtenstein, Österreich und Schweiz, Sammlungen aus Übersee mit u.a. VR China (Ausruf 3.000 Euro) sowie etliche Motivsammlungen beschließen diese Auktion, zu der wieder zahlreiche Sammler aus dem In- und Ausland persönlich nach Aachen strömen werden, um „live“ das ein oder andere Schnäppchen gegen Fern-, Telefon- und Internetbieter zu ergattern.

Kontakt: Aix-Phila Briefmarken GmbH, Lothringerstr. 13, 52062 Aachen, www.aixphila.de